WAS MACHT DEIN GELD EIGENTLICH, WÄHREND DU SCHLÄFST?

Vielleicht liegt es auf einem Konto. Vielleicht steckt ein Teil in ETFs, Immobilien, Aktien oder irgendwo dazwischen. Vielleicht denkst du auch schon länger: Mein Geld müsste mehr für mich tun.

Und genau da kam Copy Trading bei mir ins Spiel.

Gestalteter Morgenmoment mit weicher Bettwäsche, Smartphone und warmem Licht

Falls du keine Ahnung von Trading hast: perfekt. Ich fange wirklich ganz vorne an.

2.500 € → 5.007 €knapp sechs Monate
Der Gedanke dahinter

Wir lernen ziemlich früh, dass wir arbeiten müssen, um Geld zu verdienen. Spätestens beim ersten Gehaltsscheck sitzt dieser Gedanke: Für Geld muss man arbeiten.

Was mir sehr lange niemand erklärt hat: Was macht dieses Geld, wenn es erst einmal da ist?

Arbeiten. Geld verdienen. Einen Teil zurücklegen. Vielleicht investieren. Und wenn man vernünftig ist, freut man sich darüber, dass irgendwann mehr da ist als vorher.

Mich hat irgendwann eine andere Frage nicht mehr losgelassen:

Was macht dieses Geld heute für mich?

Ich wollte gar nicht wissen, was aus irgendeinem Betrag vielleicht in 20 Jahren werden könnte. Mich hat viel mehr interessiert, was dieses Geld heute macht. Also wirklich heute. Während ich schlafe. Während wir essen gehen. Während ich unterwegs bin. Während ich überhaupt nichts damit zu tun habe.

Und da war für mich klar: Genau das ist der Punkt. Ich muss Trading nicht zu meinem nächsten Beruf machen. Ich muss nicht jeden Tag irgendwelche Charts lesen. Ich muss verstehen, was mit meinem Geld passiert, wo es liegt und welches Risiko ich eingehe.

Okay. Ganz von vorne.

WAS IST COPY TRADING?

Ich hatte keine Lust, erst sechs Monate Trading zu lernen, Charts anzustarren und mir irgendeine neue Leidenschaft für Kerzenformationen anzutrainieren.

Ein Traderteam trifft die Handelsentscheidungen. Diese Trades werden automatisch auf dein eigenes Brokerage-Konto übertragen.

Du sitzt also nicht morgens vor einem Chart und überlegst, ob du Gold kaufen oder den Euro verkaufen sollst. Du musst nicht lernen, wie man Einstiege sucht, Stop-Loss-Marken setzt oder Märkte interpretiert.

Und trotzdem liegt dein Geld nicht irgendwo bei einem Trader. Das Konto läuft auf deinen Namen. Du kannst sehen, was auf diesem Konto passiert.

01
Du eröffnest ein eigenes Brokerage-Konto.

Auf deinen Namen und mit deinem eigenen Kapital.

02
Das Traderteam handelt nach seiner Strategie.

Es entscheidet, wann eine Marktposition eröffnet oder beendet wird.

03
Die Trades werden auf dein Konto übertragen.

Kontostand, Trades und Entwicklung kannst du selbst einsehen.

Für mich war genau das der Punkt. Ich hatte überhaupt keine Lust, daraus meinen nächsten Vollzeitjob zu machen. Mich hat interessiert, wie ich mein Geld auf diese Weise arbeiten lassen kann, ohne selbst den ganzen Tag vor irgendwelchen Charts zu sitzen.

Gestaltete sonnige Terrasse mit gemütlichen Sesseln und weitem Meerblick
Der Punkt

MEIN GELD MUSS NICHT PAUSE MACHEN, NUR WEIL ICH ES TUE.

Ich möchte mein Leben nicht um einen Job herum organisieren. Ich möchte Zeit haben. Für die Menschen, die mir wichtig sind. Für Reisen, Freunde, spontane Tage und genauso für Nachmittage, an denen einfach mal gar nichts passiert.

Und irgendwann wurde dieser Gedanke für mich viel größer als Trading.

Was passiert, wenn ich morgen nicht mehr arbeiten kann? Oder irgendwann einfach beschließe, dass ich es nicht mehr will?

Woher kommt dann mein Geld? Wovon lebe ich dann? Und wie viel Freiheit habe ich wirklich, wenn mein Einkommen am Ende doch immer wieder davon abhängt, dass ich selbst funktioniere?

Genau da hat sich mein Blick auf Geld verändert. Ich wollte mir Stück für Stück etwas aufbauen, das weiterläuft, auch wenn ich gerade nichts dafür tue.

Und dann kommt dieser Gedanke, den man sich kaum laut zu sagen traut: Darf ich das überhaupt denken? Nicht mehr arbeiten wollen – obwohl ich noch könnte?

Deine eigene Entscheidung

MIT WELCHER SUMME DU ANFÄNGST, ENTSCHEIDEST DU.

Ob das bei dir irgendwann 1.000, 5.000 oder 25.000 Euro sind, ist am Ende deine Sache. Du solltest wissen, wo dein Geld liegt, was damit passiert, welches Risiko du eingehst und ob diese Art zu investieren überhaupt zu dir passt.

Dann kommt noch eine andere Frage dazu: Was passiert, wenn die Gewinne einfach drinbleiben und immer wieder neu eingesetzt werden?

Ich möchte dir zeigen, was Reinvestieren über mehrere Monate mit einem überschaubaren Startbetrag machen kann. Deshalb zeige ich dir hier ein echtes Kontobeispiel.

2.500 EURO.
KNAPP SECHS MONATE.
5.007 EURO.

Die Gewinne blieben im Konto und arbeiteten bei den folgenden Trades mit.

2.500 €
5.007 €
knapp sechs Monate · Gewinne wurden erneut eingesetzt
97geschlossene Trades
90davon im Gewinn
92,8 %Trefferquote

Die längste Gewinnserie lag bei 17 Trades. Im ausgewerteten Zeitraum gab es nie mehr als einen Verlusttrade hintereinander.

Der größte Gewinn mit einem einzelnen Trade lag bei 181,17 Euro. Der größte Verlusttrade bei 55,39 Euro.

Natürlich kann der nächste Monat komplett anders aussehen. Das hier ist Vergangenheit. Für mich zeigen diese Zahlen vor allem, was Reinvestieren über mehrere Monate machen kann.

Die bisherigen Monate

DAS HIER SIND DIE MONATE, DIE WIR BISHER GESEHEN HABEN.

Die bisherigen Monatsergebnisse lagen bei mindestens 8 Prozent. Die meisten Monate lagen zwischen 12 und 15 Prozent. Der bisher stärkste Monat lag bei 18 Prozent.

Natürlich weiß niemand, wie der nächste Monat aussieht. Das hier ist das, worauf ich heute schauen kann.

8 %
niedrigster bisheriger Monat
12–15 %
da lagen die meisten Monate
18 %
stärkster bisheriger Monat
Jetzt wird es konkreter

WAS WÜRDEN 12–15 % MIT DEINEM GELD MACHEN?

Mit Prozentzahlen allein kann ich wenig anfangen. Interessant wird es für mich erst, wenn ich sehe, was sie bei echten Beträgen bedeuten.

1.000 €
120–150 €rechnerisch bei 12–15 %
5.000 €
600–750 €rechnerisch bei 12–15 %
10.000 €
1.200–1.500 €rechnerisch bei 12–15 %
25.000 €
3.000–3.750 €rechnerisch bei 12–15 %
50.000 €→ 6.000–7.500 €
100.000 €→ 12.000–15.000 €

Rein rechnerische Übertragung von 12–15 Prozent. Keine Renditezusage. Zukünftige Ergebnisse können niedriger ausfallen oder negativ sein.

Spätestens da habe ich mich gefragt, warum Geld überhaupt irgendwo herumliegen sollte, wenn ich ihm auch einen Job geben kann.

Okay, aber wo kommen solche Zahlen her?

DENN 12 ODER 15 PROZENT IM MONAT FALLEN NICHT VOM HIMMEL.

Und genau da kommt der Hebel ins Spiel. Beim Forex-Handel wird nicht ausschließlich mit dem Betrag gearbeitet, der als eigenes Kapital auf dem Konto liegt.

Schauen wir uns das einmal mit 1.000 Euro an.

daraus entsteht ein Handelsvolumen von 24.000 € bei 1.000 € eigenem Kapital · Hebel 24×

Was macht der Hebel eigentlich?

Das Wort klingt komplizierter, als es ist.

Bei uns wird mit einem 24er-Hebel gearbeitet. Vereinfacht gesagt bedeutet das: Aus 1.000 Euro eigenem Kapital entsteht ein Handelsvolumen von 24.000 Euro.

Und genau hier liegt der Grund, warum überhaupt zweistellige Ergebnisse möglich sind.

Der Trader muss dafür keine 20 oder 30 Prozent erwirtschaften. Schon kleine Ergebnisse der Strategie werden durch den Hebel entsprechend verstärkt.

Ein einfaches Beispiel:

1 % kumulierte Strategieperformance × 24 = 24 %

Die für diese Strategie in MT5 sichtbare Performance ist ungehebelt. Die zusätzliche Copytrading-Verstärkung wirkt auf die kumulierte Strategieperformance im betrachteten Zeitraum, nicht als Gewinnversprechen für einen einzelnen Trade. Erwirtschaftet die Strategie ungehebelt 1 %, entspricht das mit dem 24er-Hebel rechnerisch 24 %.

Bei 1,5 % wären es entsprechend 36 %.

So entstehen die Größenordnungen, über die wir hier sprechen. Es geht also nicht darum, mit einzelnen Trades riesige Gewinne zu erzielen. Viele kleine Ergebnisse ergeben am Ende das Ergebnis des Monats.

Natürlich funktioniert der Hebel auch in die andere Richtung: Verluste werden ebenfalls verstärkt. In der bisherigen Historie gab es allerdings nie mehr als zwei Verlusttrades hintereinander. Das ist keine Garantie dafür, dass das auch in Zukunft so bleibt – zeigt aber, wie die Strategie bislang gearbeitet hat.

Und genau deshalb gehört beides zusammen: Der Hebel macht diese Ergebnisse möglich. Er ist aber auch einer der Gründe, warum Trading immer mit Risiko verbunden bleibt.

Was mich wirklich interessiert

ICH GLAUBE ZAHLEN NICHT EINFACH, NUR WEIL SIE GUT AUSSEHEN.

Bei Zahlen bin ich inzwischen ziemlich misstrauisch. Mich interessiert nicht nur, was da steht. Ich will wissen, wie es zustande kommt.

Wo liegt mein Geld? Wer kann darauf zugreifen? Was passiert, wenn die Strategie Verlust macht? Wie oft wird gehandelt? Wann komme ich wieder an mein Kapital? Und wer verdient woran?

Das sind die Sachen, die ich heute wissen will, bevor ich irgendwo Geld reinstecke.

Wo liegt mein Geld?

Auf deinem eigenen Brokerage-Konto in deinem Namen. Dort kannst du Kontostand, Trades und Entwicklung selbst einsehen.

Wie oft wird gehandelt?

Bei Gold/USD sind ein bis zwei Trades am Tag möglich. Bei EUR/USD maximal einer am Tag. Es gibt auch Wochen, in denen dort nur ein Trade entsteht.

Was passiert, wenn es ins Minus geht?

Erreicht die Strategie die festgelegte Grenze von fünf Prozent, wird sie liquidiert. Dabei kann das eingesetzte Kapital vollständig verloren gehen. Auch bereits erzielte und weiter eingesetzte Gewinne können betroffen sein.

Wie lange ist mein Geld gebunden?

Das eingesetzte Kapital ist zunächst 30 Tage gebunden. Danach kann es grundsätzlich wieder ausgezahlt werden, sofern zwischenzeitlich kein Reinvest erfolgt.

Was ist mit meinen Gewinnen?

Gewinne können ausgezahlt werden, solange sie nicht erneut eingesetzt wurden. Bei einer Bankauszahlung gilt ein Mindestbetrag von 500 Euro, bei einer Krypto-Auszahlung 10 Euro.

Kann ich Gewinne erneut einsetzen?

Ja. Möchtest du, dass der Gewinn bei den nächsten Trades mitarbeitet, kannst du ihn ab einem Dollar erneut einsetzen. Mit jedem Reinvest startet die 30-Tage-Frist für dein gesamtes eingesetztes Kapital neu.

Wer ist der Broker?

Der Broker heißt TagMarkets. Dein Tradingkonto wird bei T.M. Financials Ltd. geführt, einem auf Mauritius regulierten Investment Dealer.

Mauritius hat einen eigenen gesetzlichen Rahmen für Finanzdienstleister. Zuständig ist die Financial Services Commission (FSC), die Finanzunternehmen beaufsichtigt und entsprechende Lizenzen vergibt. Es handelt sich also um einen regulierten Broker – lediglich unter einer anderen Aufsicht als innerhalb der EU.

Und was mir persönlich wichtig ist:

Dein Tradingkonto läuft auf deinen Namen. Ich habe keinen Zugriff auf dein Guthaben und kann weder Einzahlungen noch Auszahlungen für dich veranlassen. Die Kontrolle über dein Konto bleibt bei dir.

Zusätzlich gibt TagMarkets an, über eine Client Funds Insurance zu verfügen. Diese greift im Fall einer Insolvenz von T.M. Financials Ltd. und umfasst laut Anbieter sowohl verfügbares Guthaben als auch offene CFD-Positionen.

Natürlich schützt eine solche Absicherung nicht vor Verlusten, die beim Trading entstehen können. Aber sie ist eine zusätzliche Absicherung rund um den Broker selbst.

Wer verdient woran?

NEHMEN WIR 1.000 EURO GEWINN.

Auf Gewinne fällt eine Performance Fee von 30 Prozent an. Wenn auf deinem Konto Gewinn entsteht, bleiben 70 Prozent davon bei dir.

700 €bleiben bei dir
50 €gehen an das Traderteam
250 € fließen in die Betreuung, das Partnerprogramm und alles, was im Hintergrund dafür sorgt, dass Menschen diesen Weg kennenlernen und gut begleitet werden

Heißt: Es wird erst dann etwas verteilt, wenn auf deinem Konto überhaupt Gewinn entstanden ist. Für deine Anmeldung oder Einzahlung gibt es keine Vergütung.

Gehört genauso dazu

JA. DU KANNST AUCH GELD VERLIEREN.

Ich würde dir nie erzählen, dass Trading risikofrei ist. Ist es nicht.

Verlusttrades gehören dazu. Der Hebel verstärkt beide Richtungen. Vergangene Ergebnisse garantieren keine zukünftigen Ergebnisse und das eingesetzte Kapital kann vollständig verloren gehen.

Deshalb schaue ich nicht nur darauf, was möglich ist. Ich will genauso wissen, was im schlechtesten Fall passiert, wo die Grenze liegt und ob ich jederzeit nachvollziehen kann, was mit meinem Geld passiert.

Bevor du weiterliest

Menschen. Erfahrungen. Ergebnisse.

Zahlen habe ich dir jetzt genug gezeigt. Hier erzählen drei Menschen, wie es bei ihnen wirklich gelaufen ist.

Manuela ManuelaStart Oktober 2025 · 600 Dollar
Für mich persönlich ist das tatsächlich ein Stück weit lebensverändernd.

Es sind noch keine riesigen Summen. Aber wenn ich sehe, was sich in noch nicht einmal zehn Monaten aus meinen ursprünglichen 600 Dollar entwickelt hat, obwohl ich zwischendurch bereits Geld herausgenommen habe, ist das für mich enorm.

Rihab Rihab2.690,10 $ eingezahlt · 4.094,90 $ ausgezahlt
Ich kann mir zwischendurch etwas gönnen, ohne an mein normales Einkommen zu gehen.

Ich habe insgesamt 2.690,10 US-Dollar eingezahlt und mir bisher 4.094,90 US-Dollar auszahlen lassen. Damit habe ich bereits 1.404,80 US-Dollar mehr ausgezahlt, als ich investiert hatte.

Eli EliStart mit 250 Dollar
Zwei meiner drei Strategien haben sich in ein paar Monaten verdoppelt.

Mir ist klar, dass Gewinne nicht garantiert sind. Mein Plan ist, mir zuerst meinen eingesetzten Betrag wieder auszuzahlen und anschließend mit den Gewinnen weiterzumachen.

Alle Erfahrungen lesen →

Persönliche Einzelfälle, keine typischen oder zu erwartenden Ergebnisse.

Emma
Noch eine Frage im Kopf?

DANN FRAG EMMA.

Risiko, Auszahlungen, Gebühren oder einfach nochmal ganz von vorne – Emma bringt dich direkt zu der Antwort, die du gerade brauchst.

E-Book-Cover Ruhe im Bauch von Ann Kathrin Daum
Für dein gutes Bauchgefühl

Du willst loslegen und verstehen, was da eigentlich passiert?

Dann nimm „Ruhe im Bauch“ einfach mit. Ann Kathrin erklärt darin Geld, Inflation, Zinseszins, Forex, Hebel, Broker und Copy Trading so, wie sie es selbst früher gebraucht hätte: klar, ehrlich und ohne Fachchinesisch.

MEHR ZUM E-BOOK →
Und jetzt geht es um dein Geld.

WAS KÖNNTE DEIN GELD FÜR DICH TUN?

Du kennst jetzt die Zahlen. Du weißt, wie das Konto funktioniert, wo dein Geld liegt, wie Gewinne verteilt werden und welches Risiko dazugehört.

Vielleicht hast du längst eine Summe im Kopf.

1.000 Euro. 5.000. 10.000. Vielleicht deutlich mehr.

Vielleicht aber auch weniger.

Der Einstieg ist bereits ab 250 Dollar möglich.

Und das finde ich wichtig zu sagen. Denn viele schieben das Thema Geldanlage jahrelang vor sich her, weil sie glauben, sie müssten erst einen größeren Betrag angespart haben, bevor es überhaupt Sinn ergibt, anzufangen.

Musst du nicht.

Du kannst mit einer Summe starten, die sich für dich gut anfühlt. Erst einmal sehen, wie das Ganze funktioniert. Erfahrungen sammeln. Und später selbst entscheiden, ob du dein Kapital erhöhen möchtest.

Wenn du jetzt wissen willst, wie der Einstieg mit deinem eigenen Geld konkret aussieht, brauchst du keine weitere Beispielrechnung.

Dann schau dir an, wie der Start funktioniert.

Und falls du irgendwann merkst, dass du über Copy Trading sowieso ständig mit anderen redest:

Dafür gibt es auch ein Partnerprogramm. Das kannst du dir anschauen, wenn es für dich relevant wird.

2.500 € wurden 5.007 € · knapp sechs Monate

Ich will sehen, wie ich starten kann →